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Hackathon in Mainz

Laptop mit Notizheft und Wasserglas

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Sechs Apps in 48 Stunden

Mehr als 30 Teilnehmer, 48 Stunden Zeit, sechs realisierte Projekte: Das ist das Ergebnis des 1. Hackathons in Mainz, der von Donnerstag- bis Samstagabend an der Johannes Gutenberg-Universität stattfand.

Acht Teams waren gestartet, sechs brachten ihre Idee ins Ziel. „Es ist wirklich beeindruckend, was die Teilnehmer in 48 Stunden auf die Beine gestellt haben“, sagt Mathias Reinhardt, Managing Director des Mainzer Office der UDG United Digital Group, der als Juror vor Ort war.

Der erste Preis ging an das Team „Sparta“ mit Alexander Gräsel, Andre Ganser, Lukas Schaller und Tatjana Berger für ihre Konferenz-App. Teilnehmer können so während einer Veranstaltung Live-Informationen zu Sessions und Sprechern bekommen sowie Kontakt zu anderen Teilnehmern aufnehmen. Besonders bemerkenswert: Das Gewinner-Team wechselte während des Hackathons noch die Technologie und stieg von WinJS auf jQuery Mobile um.

Auf dem zweiten Platz lag das Team „Outsource to China“ mit einer App, die den Lernprozess optimiert. Sie misst die Erfolgsquote eines Fragenkatalogs, präsentiert nicht richtig beantwortete Fragen erneut und bestimmt deren Schwierigkeitsgrad anhand der Ergebnisse der Community. Entwickelt wurde die Anwendung von Max Schumacher, Gregor Weber, Marcus Hübner und Boran Boa.

Platz drei ging an „Student Overflow“ mit einer Anwendung, die freie Arbeitsplätze in Bibliotheken anzeigt, ausgedacht und umgesetzt von Hanharan Gandhi, Haniri Gunabalan und Stefan Babel.

Der Hackathon wurde von der akademischen Rechercheplattform Thesius gemeinsam mit der HSG Start organisiert, die UDG United Digital Group war als Goldsponsor dabei.

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Über den Autor

Denis Schwitalla