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8. Club der Markenfreunde

Laptop mit Notizheft und Wasserglas

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#TransformationalBranding

In Zeiten der Digitalisierung wird die Fähigkeit zur Transformation zu einer existentiellen Bedingung zur Zukunftssicherung. Für den 8. Club der Markenfreunde, der am 28. Januar 2016 in Berlin stattfand, hat Sasserath Munzinger Plus deshalb das Thema „Transformational Branding“ gewählt.

„Für uns bedeutet ‘Transformational Branding’ die Transformation von Unternehmen durch und über die Marke. Eine kraftvolle Marke hilft, intern eine Leitfunktion zu übernehmen und extern Begeisterung zu entfalten. Gleichzeitig steht sie im Zentrum der Organisation und des Geschäftsmodells“, sagt Marc Sasserath, Gründer und Geschäftsführer der Berliner Markenberatung.

Mit dabei beim Podiums-Gespräch „Organisation & Prozesse: Die transformierte Organisation – agil, kollaborativ, co-kreativ?“ war Jessica Peppel-Schulz, CEO der UDG United Digital Group. Mit Karoline Haderer (Marketingleiterin, NÜRNBERGER Versicherung), Britta Poetzsch (Global Creative Director, Ogilvy) und Lars Kirschke (CEO, MEC) diskutierte sie darüber, wie Unternehmen sich verändern und aufstellen müssen, um von Digitalisierung zu profitieren

„Die Marke ist Ausgangspunkt und Ziel zugleich“, betonte Jessica Peppel-Schulz. „Und obwohl sich auch Marken neu definieren müssen, sind sie der Anker im Transformationsprozess einer jeden Organisation – sowohl nach innen als auch nach außen. Das Herausfordernde dabei ist eine exzellente (digitale) Markenstrategie, damit die Markenführung zum Garant für den künftigen und langfristigen Geschäftserfolg trotz des Wandels wird und auch beständig bleibt.“

Weitere Themen waren „Transformational Branding – Die Macht der Marke für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen“ von Marc Sasserath, der Praxis-Case „Banking, wie wir leben“ von Claudia Barghoorn, Director der Consorsbank, sowie der Sofa-Talk „People & Culture: Transformation mit und für Menschen“.

„Für Unternehmen gibt es in diesen Zeiten des Umbruchs keinen Ausweg: Sie müssen die Transformation aktiv angehen und kluge Strategien entwickeln, die erstens auf einem guten Verständnis der Menschen und der eigenen Marke basieren, zweitens eine spannende betriebswirtschaftliche Perspektive eröffnen und die drittens interne Kraft entwickeln“, so Marc Sasserath.